27. Frankfurter Herbstmarkt der DMSG Hessen im Dominikanerkloster in Frankfurt (Main)

Am 31.10. & 1.11. findet der 27. Frankfurter Herbstmarkt der DMSG Hessen im Dominikanerkloster in Frankfurt (Main) statt

und auch die Mainsterne beteiligen sich mit Ihren Diensten an der Ausrichtung:

Herbstmarkt_2015

Mit einem Klick auf das Bild laden Sie den Flyer als .pdf Datei herunter.

Zu dieser Veranstaltung gibt es auch noch eine eigene Webseite mit noch mehr Infos.

Wir freuen uns über jeden Besucher !

Curado Newsletter Multiple Sklerose – Ihr Leben – Ihre Gesundheit vom 18.9.2015

Neuer Risikofaktor für MS

Forscher der Universität Illinois in Chicago haben eine Genveränderung entdeckt, die mit einem stark erhöhten Risiko für MS einhergeht. Die Wissenschaftler ermittelten eine Familie, in der fünf Geschwister an MS erkrankt waren bzw. ein klinisch isoliertes Syndrom aufwiesen, das als Vorstufe für MS gesehen wird.

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Kann Zimt MS-Beschwerden verringern?

Die orale Verarbeichung von Zimtpulver (Cinnamonum verum) unterdrückte bei weiblichen Mäusen, bei denen eine experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE) ausgelöst worden war, das Auftreten von Symptomen der schubförmigen EAE.

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Verringert Kaffeekonsum das Risiko für MS?

Auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology wurde eine Studie vorgestellt, nach der ein hoher Kaffeekonsum mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von MS einhergeht.

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Mittel gegen Epilepsie könnte vor Nervenschäden schützen

Ein Medikament, dass eingesetzt wird, um Epilepsieanfällen vorzubeugen, schützt möglicherweise die Nerven im Auge bei Menschen mit beginnender MS. Das legt eine Studie nahe, die auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology vorgestellt und u. a. von den nationalen MS-Organisationen der USA und Großbritanniens unterstützt wurde.

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Schützt eine Helicobacter-Infektion Frauen vor MS?

Das im Magen vieler Menschen vorkommende Bakterium Helicobacter pylori könnte u. U. Frauen vor MS schützen. Das legt eine Studie australischer und niederländischer Forscher nahe, die 550 MS-Patienten auf Antikörper gegen Helicobacter-Bakterien untersuchten.

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Altern mit MS

Eine Umfrage der Multiple Sclerosis International Foundation (MSIF) zum Thema „Altern mit MS“ ergab, dass sich die meisten Teilnehmer Sorgen darüber machten, ob sie im Alter ihre Unabhängigkeit und Selbstständigkeit bewahren können. Auf Platz zwei folgte die Sorge über nachlassende kognitive Leistungen, auf Rang drei finanzielle Sorgen.

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Curado Newsletter Multiple Sklerose – Ihr Leben – Ihre Gesundheit vom 2.9.2015

Forscher regen Mausstammzellen im Gehirn zur Reparatur von Myelinscheiden an

Zwei zugelassene Arzneimittel könnten in Zukunft eventuell eine Rolle bei der Behandlung von MS spielen. Einer Studie zufolge, entdeckten US-amerikanische Wissenschaftler, dass diese Arzneimittel im Mausmodell Stammzellen im Gehirn aktivieren konnten, Myelin produzierende Zellen anzuregen und die weiße Substanz (durch Myelin ummantelte Nervenfasern) zu reparieren, die bei MS geschädigt ist.

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Erste Erfolge einer internationalen Forschungsallianz für Kinder mit MS

Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Die Forschergemeinschaft trägt den Namen GRACE-MS, eine Kurzform von „German-speaking Research Alliance for ChildrEn with MS“.

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Trainings- und Bewegungstherapie mit und ohne Geräte

Bewegungseinschränkungen sind eine häufige Folge der MS. Dazu zählen u. a. Gangunsicherheit, Lähmungen und Koordinationsstörungen. Da aber die Mobilität eine wichtige Voraussetzung für ein selbstständiges Leben ist, spielt die Bewegungstherapie eine große Rolle bei der Behandlung der MS, vor allem auch die geräteunterstützte Trainingstherapie.

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Abbruch der MS-Therapie führt zu neuer Krankheitsaktivität

Das zur New York University (NYU)gehörende Langone Medical Center hat ermittelt, was passiert, wenn MS-Patienten mit stabilem Krankheitsverlauf aufhören, ihre immunmodulierenden Medikamente zu nehmen.

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Curado Newsletter Multiple Sklerose – Ihr Leben – Ihre Gesundheit vom 7.7.2015

Hilfsmittel Rollatoren

Bei Bewegungseinschränkungen, die durch die MS ausgelöst sind und das Gehen einschränken (z. B. Gangunsicherheit, Gehstörungen, Gleichgewichtsprobleme), kann die Benutzung eines Rollators die Mobilität und damit auch die Selbstständigkeit weiterhin gewährleisten.

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Erste Hilfe nach der Diagnose

Die Broschüre „Multiple Sklerose – Ein Leitfaden“ gibt erste Orientierung nach der das Leben verändernden Diagnose und Hilfestellung bei der Bewältigung der unheilbaren Erkrankung.

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Bloggen über MS

Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg, bietet allen von MS Betroffenen die Möglichkeit, mit einem eigenen Blog andere MS-Patienten und Interessierte über die eigenen Erlebnisse mit der Krankheit und das Leben drum herum zu informieren.

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Teilhabegesetz JETZT!!! – 2

Bis Mitte 2015 soll das Bundesteilhabegesetz entwickelt und bis Mitte 2016 im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Um einen Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe zu unterstützen, hat das Forum behinderter Juristinnen und Juristen eine Online-Petition gestartet: 23500 Menschen haben diese bisher unterzeichnet. Jetzt startet ein zweiter Durchlauf: Bis zum 10. Oktober 2015 können Unterstützer den Aufruf unterzeichnen.

Auch der Bundesverband der DMSG gehört zu den Unterstützern dieser Petition: Hier geht es zur entsprechenden Seite der DMSG.

Auf der ersten Petition-Plattform wurden in 11 Monaten nahezu 23500 Unterschriften gesammelt! Zusätzlich gibt es auf Facebook eine starke Truppe mit fast 1300 Mitgliedern, der sich jeder anschliessen kann: www.facebook.com/groups/264644117060328/
Jetzt wird die Arbeit unter www.openpetition.de/petition/online/teilhabegesetz-jetzt-2 fortgesetzt und die bereits gesammelten Unterschriften wurden mitgenommen!
Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Mischen Sie mit und treten Sie mit dafür ein, dass wir ein gutes Bundesteilhabegesetz bekommen, das die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion behinderter Menschen in den Mittelpunkt stellt.“

Wortlaut der Petition:


Begründung:

Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Das Forum behinderter Juristinnen und Juristen hat hierfür einen Entwurf für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe vorgelegt und auf Bundesebene wird intensiv über die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes diskutiert.

Welche Benachteiligungen behinderte Menschen derzeit noch erleben und welche Verbesserungen die Vorschläge für gesetzliche Regelungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bringen würden, können Sie auf der Internetseitewww.teilhabegesetz.org nachlesen. Vor allem müssen mit dem Bundesteilhabegesetz die einkommens- und vermögensunabhängigen Hilfen außerhalb des Sozialhilferechts, ein einkommens- und vermögensunabhängiges Bundesteilhabegeld sowie der Vorrang für die Inklusion geregelt werden.

Gehörlose Menschen müssen heute immer noch mit einem Flickenteppich der Unterstützung leben, denn jedes Bundesland hat eigene Regelungen. Diese reichen von Null Euro in den meisten Bundesländern bis 126 Euro in Berlin des sogenannten Gehörlosengeldes. Selbst die 126 Euro reichen nicht für ein gleichberechtigtes Leben in einer hörenden Welt aus, zumal kürzlich auch noch die Gebärdensprachdolmetscher-Honorare um 30 % auf 75 Euro pro Stunde erhöht wurden. Gleiches gilt für hochgradig schwerhörige und ertaubte Menschen, die der Gebärdensprache nicht mächtig sind und auf Schriftdolmetscher angewiesen sind.

Zudem müssen behinderte Menschen getreu dem Motto „Nichts über uns ohne uns“
selbst in die Entwicklung des Bundesteilhabegesetzes einbezogen werden und eine gute Beratung und barrierefreie Informationen erhalten.

Es kann nicht sein, dass behinderte Menschen, ihre PartnerInnen und Angehörigen nicht mehr als 2.600 Euro ansparen dürfen, nur weil sie behinderungsbedingte Hilfen vom Staat benötigen. Es kann nicht sein, dass es keinen angemessenen Nachteilsausgleich für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen gibt, so dass ihnen die Teilhabe am Leben der Gemeinschaft erschwert wird. Und es kann nicht sein, dass behinderte Menschen immer noch auf Sondersysteme verwiesen werden, anstatt mitten in der Gemeinde lernen, arbeiten und leben zu können.

Um die soziale Teilhabe behinderter Menschen wirklich erreichen zu können, brauchen wir vor allem aber auch Ihre Unterstützung für diese Petition und weitere Aktivitäten für ein gutes Bundesteilhabegesetz.
Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 01.05.2015 (aktiv bis 31.10.2015)

1200 Jahre Mühlheim und die Mainsterne voll dabei

Nachdem die Mainsterne mit Ihren zahlreich2015-06-17 Festzelt7en fleißigen Diensten auch zu einer gelungenen 1200 Jahr Feier von Mühlheim beigetragen haben, durften sie sich zusammen mit Ihren Familien und Freunden vom Duo Ohrenschmauß und von Gerdas kleiner Weltbühne unterhalten lassen.

 

 

Auch das leibli2015-06-17 Festzelt6che Wohl blieb dabei nicht unberücksichtigt (ein ganz großes Dankeschön an alle, die sich für unsere nicht mehr ganz so mobilen Mitglieder durch die Schlangen an den Ausgaben gekämpft haben).

 

 

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Vor allem die Auftritte von Gerda
und Ihren „Damen“ sorgten für
viele, ausgedehnte Lachanfälle.

 

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