Die Gruppentreffen im Juni, Juli und August

Gruppenabend Mittwoch, 28. Juni 2017

An diesem Abend wollen wir uns nicht im Kolleg treffen (ich werde bei Frau Stock entsprechend stornieren), sondern uns zum „lockeren Stammtisch-Treffen“ entweder draußen im Biergarten oder bei Regen und kühlem Wetter drinnen im Gastraum zusammensetzen.

Bitte gebt mir daher bis spätestens

                                                                       22. Juni 2017

Bescheid, ob Ihr zu unserem Treffen kommt, damit ich schon einmal die entsprechenden Plätze für uns reservieren kann!!

 

Gruppenabende Mittwoch 26. Juli oder Mittwoch 30. August 2017

An einem dieser beiden Termine wollen wir uns zu einem gemeinsamen Essen im Café Eden in Maintal-Dörnigheim(LINK) treffen. Dort kann man sehr schön draußen oder auch drinnen sitzen. Es gibt außerdem ein behindertengerechtes WC. Geplanter Beginn um 18:00 Uhr.
Wir vereinbaren rechtzeitig entsprechende Fahrgemeinschaften sowie Treffpunkte in Mühlheim.
Jedes Gruppenmitglied kann einen Partner/eine Begleitperson mitbringen.

Dieses Essen wird von der Gruppenkasse übernommen, da wir dieses Jahr keine Gruppenfahrt mehr anbieten.

Bitte sagt bis spätestens

                                                                       03. Juli 2017, 12:00 Uhr

Bescheid, an welchem Tag (26.07. oder 30.08.17) es Euch besser passen würde. Auch wenn beide Abende passen, bitte entsprechend angeben! Der Termin mit den meisten Meldungen wird dann reserviert.

An dem nicht ausgewählten Mittwoch findet wie gewohnt unser Gruppentreffen statt.

 

Die nächste Tombola kommt bestimmt…

Nach dem großen Erfolg der Tombola im letzten Jahr, bei der wir und unsere Besucher eine Menge Spaß hatten, freuen wir uns schon auf eine möglichst baldige Neuauflage. Bis jetzt haben wir noch keinen Termin, aber die nächste Tombola kommt bestimmt…

2015-06-23-Tombola2

Den Erfolg im letzten Jahr verdanken, wir neben den vielen Helfern am Stand und im Hintergrund, natürlich in erster Linie den vielen treuen Unterstützern der Mainsterne, die uns mit vielen tollen Sachspenden versorgt haben.

Und auch für die nächste Tombola würden wir uns wieder sehr über Spenden aller Art freuen:

  • Ihr habt noch Sachen auf dem Dachboden oder im Keller, die seid Jahren kein Tageslicht mehr gesehen haben?
  • Ihr wollt euer Werbematerial unter die Menschen bringen und dabei noch ein gutes Werk tun?
  • Eure Kinder rühren das alte Spielzeug nicht mehr an und haben keinen Platz mehr in den Schränken?

Dann freut sich Regina Stadtler über euren Anruf.

Telefon: 06104 – 744 61

Liebe Grüße

Stefan

Zweites Pflegestärkungsgesetz wurde am 13. November vom Bundestag beschlossen

Auch wenn das schon ein paar Tage her ist, so halten wir dieses Gesetz und seine Auswirkungen doch für sehr wichtig und möchten auch auf unserer Webseite darüber informieren.

Mit diesem Gesetz wird die Pflegebedürftigkeit komplett neu definiert und auf 6 Säulen gestellt.

Nachdem Regina mich in Verbindung mit einem DMSG Beitrag vom 16. November darauf angsprochen hat, habe ich mich im Netz noch etwas umgeschaut und einige Beiträge herausgesucht, die ich hier mit kurzem Kommentar einbinden möchte.

Fangen wir mit dem DMSG Beitrag an, der das Gesetz sehr gut und ausführlich behandelt.

Die Webseite der KV-Media enthält unter dem Stichpunkt Pflegeversicherung / Pflegereform sehr ausführliche Informationen mit grafischer Aufbereitung und vielen weiteren Funktionen zu diesem Themenkomplex. (Da hier stark auf Urheberrecht und ähnliches hingewiesen wird, habe ich aus rechtlichen Gründen auf den direkten Link verzichtet.)

Der Vollständigkeit halber:

Der Beitrag der Bundesregierung

und mir sehr wichtig, die Beiträge des VDK:

Die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes I und II

VdK: Pflegestärkungsgesetz bringt kaum Verbesserungen

Teilhabegesetz JETZT!!! – 2

Bis Mitte 2015 soll das Bundesteilhabegesetz entwickelt und bis Mitte 2016 im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Um einen Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe zu unterstützen, hat das Forum behinderter Juristinnen und Juristen eine Online-Petition gestartet: 23500 Menschen haben diese bisher unterzeichnet. Jetzt startet ein zweiter Durchlauf: Bis zum 10. Oktober 2015 können Unterstützer den Aufruf unterzeichnen.

Auch der Bundesverband der DMSG gehört zu den Unterstützern dieser Petition: Hier geht es zur entsprechenden Seite der DMSG.

Auf der ersten Petition-Plattform wurden in 11 Monaten nahezu 23500 Unterschriften gesammelt! Zusätzlich gibt es auf Facebook eine starke Truppe mit fast 1300 Mitgliedern, der sich jeder anschliessen kann: www.facebook.com/groups/264644117060328/
Jetzt wird die Arbeit unter www.openpetition.de/petition/online/teilhabegesetz-jetzt-2 fortgesetzt und die bereits gesammelten Unterschriften wurden mitgenommen!
Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Mischen Sie mit und treten Sie mit dafür ein, dass wir ein gutes Bundesteilhabegesetz bekommen, das die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion behinderter Menschen in den Mittelpunkt stellt.“

Wortlaut der Petition:


Begründung:

Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Das Forum behinderter Juristinnen und Juristen hat hierfür einen Entwurf für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe vorgelegt und auf Bundesebene wird intensiv über die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes diskutiert.

Welche Benachteiligungen behinderte Menschen derzeit noch erleben und welche Verbesserungen die Vorschläge für gesetzliche Regelungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bringen würden, können Sie auf der Internetseitewww.teilhabegesetz.org nachlesen. Vor allem müssen mit dem Bundesteilhabegesetz die einkommens- und vermögensunabhängigen Hilfen außerhalb des Sozialhilferechts, ein einkommens- und vermögensunabhängiges Bundesteilhabegeld sowie der Vorrang für die Inklusion geregelt werden.

Gehörlose Menschen müssen heute immer noch mit einem Flickenteppich der Unterstützung leben, denn jedes Bundesland hat eigene Regelungen. Diese reichen von Null Euro in den meisten Bundesländern bis 126 Euro in Berlin des sogenannten Gehörlosengeldes. Selbst die 126 Euro reichen nicht für ein gleichberechtigtes Leben in einer hörenden Welt aus, zumal kürzlich auch noch die Gebärdensprachdolmetscher-Honorare um 30 % auf 75 Euro pro Stunde erhöht wurden. Gleiches gilt für hochgradig schwerhörige und ertaubte Menschen, die der Gebärdensprache nicht mächtig sind und auf Schriftdolmetscher angewiesen sind.

Zudem müssen behinderte Menschen getreu dem Motto „Nichts über uns ohne uns“
selbst in die Entwicklung des Bundesteilhabegesetzes einbezogen werden und eine gute Beratung und barrierefreie Informationen erhalten.

Es kann nicht sein, dass behinderte Menschen, ihre PartnerInnen und Angehörigen nicht mehr als 2.600 Euro ansparen dürfen, nur weil sie behinderungsbedingte Hilfen vom Staat benötigen. Es kann nicht sein, dass es keinen angemessenen Nachteilsausgleich für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen gibt, so dass ihnen die Teilhabe am Leben der Gemeinschaft erschwert wird. Und es kann nicht sein, dass behinderte Menschen immer noch auf Sondersysteme verwiesen werden, anstatt mitten in der Gemeinde lernen, arbeiten und leben zu können.

Um die soziale Teilhabe behinderter Menschen wirklich erreichen zu können, brauchen wir vor allem aber auch Ihre Unterstützung für diese Petition und weitere Aktivitäten für ein gutes Bundesteilhabegesetz.
Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 01.05.2015 (aktiv bis 31.10.2015)